Hoaxilla #155 – ‚Mordfantasien – HOAXILLA Crime‘

Was genau geht in Menschen vor, die von der Fantasie, einen Mord zu begehen, erregt werden?

Wo kommt diese Prägung her und müssen diese Menschen zwangsläufig zu Mördern werden?

Diese und viele andere Fragen beantwortet uns einmal mehr unsere Expertin in Sachen forensischer Psychologie Lydia Benecke.

Hier sind die Beiträge und Preisträger des SkepKon 2014 Gewinnspiels:

1. Preis: Martin Kruse
2. Preis: Stephan Röhl
3. Preis: Felix Wenz

Alle Infos zur Lesung von Sebastian Bartoschek am 15.04.2014 in Münster gibt es hier…

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18 Antworten auf „Hoaxilla #155 – ‚Mordfantasien – HOAXILLA Crime‘“

  1. Hilfe für Jugendliche mit „problematischen“ Fantasien wäre z.B. die SMJG (http://smjg.org/). Wenn man merkt das man nicht der einzige mit „seltsamen“ Fantasien ist kann das sicher dabei helfen das in die richtigen Bahnen zu lenken und die eigene Sexualität so auszuleben dass dabei niemand zu Schaden kommt.

  2. Das war mal wieder eine richtig interessante Folge. Als Anregung: Lydia ist doch die Expertin zum Thema Psychopathologie und pathologischer Narzissmus – vielleicht könntet Ihr mal eine Folge über Verschwörungstheorien bzw. irrationale Weltanschauungen in Bezug auf Selbstaufwertung und Ego-Inflation allgemein, mit ihr machen.

  3. Kleine Korrektur: Das Opfer war 18 und der Täter 16 Jahre alt.
    Und der Junge war bereits in Behandlung…
    Sehr traurig,das ganze!

  4. Information und Aufklärung, Zusammenhalt und Unterstützung.

    Stammtische, Gesprächskreise und Sorgentelefon für Menschen mit BDSM-Phantasien / Neigungen

    und auch für deren Angehörige.

    Mehr Infos unter: http://www.SMart-ev.de oder auf Facebook unter SMart-Rhein-Ruhr e.V.

  5. Das war sehr interessant, danke 🙂

    Als Nicht-Psychologe habe ich mich gefragt, was es mit diesen Scripts genau auf sich hat. Entstammt das einer bestimmten Theorie innerhalb der Psychologie? Von wem stammt dieses Konzept, wo kann man da evtl. mehr zu finden?

    (Wikipedia kennt mindestens zwei Verwendungen des Begriffs, die passen)

  6. Es sind 106 Kilometer nach Hamburg, wir haben genug Benzin im Tank, ’n halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel, und wir tragen Sonnenbrillen!

  7. Schöne Folge wie so oft. Danke
    Ich mag Lydia doch sehr. Sie schafft es die Themen wirklich interessant rüberzubringen. Daumen hoch.

  8. Zu eurer Geschichte der Woche – Als Anfang der 80er die Schwester meines Opas verstorben war, hat die Verwandschaft die Wohnung ausgeräumt und alle Möbel zum Sperrmüll an die Straße gestellt. Den alten Kram wollte niemand haben. Auf die Art ist dann eine komplette Biedermeiereinrichtung für eine gutbürgerliche 4 Zimmer Wohnung wahrscheinlich auf der Deponie gelandet. Schlafzimmer, Küchenmöbel mit authentischem Porzellan und Glas, gute Stube, usw. Alles in einwandfreiem Zustand…

  9. Hallo liebes Hoaxilla Team,
    das war mal wieder eine wunderbare Folge :).
    Ich bin Euch sehr dankbar das ihr Euch immer so viel Mühe macht und Euch die Zeit nehmt anderen Leuten Einblicke in so Interessante Themen zu geben.
    Hoaxilla Crime ist wirklich mein neues Lieblings Podcast Format.
    Macht weiter so!
    Liebe Grüße Anna

  10. In Greatbritain gab es vor Jahren eine Reihe von merkwürdigen Todesfällen bei ranghohen Regierungsmitgliedern.

    Diese Männer wurden mit STrangulationmitteln um den Hals,in Damenunterwäsche mit Pornomagazinen zwischen den Beinen TOT aufgefunden.
    Einer hate sogar eine Satsuma im Mund.
    Es wurden keine tiefgehenden Ermittlungen durchgeführt.
    Hab es so auf meiner geistigen Festplatte und noch nicht gesuchmaschient:-)
    Und Jan Guillou hat eine hübsche Geheimdienstgeschichte daraus gemacht..

  11. Michael Kieweg :
    (…) Anfang der 80er (…) alten Kram wollte niemand haben. (…) komplette Biedermeiereinrichtung für eine gutbürgerliche 4 Zimmer Wohnung wahrscheinlich auf der Deponie gelandet. (…)

    Schade, und es ist heute wohl eher noch schlimmer. Alles Alte wird prinzipiell für wertlos oder gar unwert erachtet, und Wegschmeißen zu einer großartigen Leistung hochstilisiert.

    Wer wie ich Schwierigkeiten hat, sich von noch brauchbaren Dingen zu trennen, bekommt noch rasch das Label „Messie“ aufgebrannt und wird dann beim Wohnungsumzug im wesentlichen alleingelassen, wohl wissend, dass es — trotz hinreichend vorhandenem Platz — aufgrund der Überforderung schlechterdings unmöglich ist, das ganz alleine zu schaffen…!

    Man werde sich ja danach besser fühlen, wird behauptet, und die Sachen, die es dann wegen der aufgezwungenen Situation „erwischt“ hat, die in den Container fliegen, werde man nicht vermissen, nein, man werde sich sogar besser, ja erleichtert fühlen. Nun, wenn eine Verstärkung der Depression durch den verursachenden Todesfall und die besagten Umstände dazu gehört, stimmt das wohl…

    Liebe Grüße,
    Felix
    PS: nein, Gewaltfantasien habe ich keine — obwohl… Doch: als mir das Fahrrad aus dem verschlossenen Garten gestohlen und danach geschändet, zerstört, acht- und lieblos an den Straßenrand geschmissen wurde….! Und die würde ich auch rigoros umsetzen, falls ich mal wen erwische: unauffällig fotografieren, dann voll fies aus der Hüfte die 110 wählen und im Plauderton die Flics dahinlotsen… Keine Gnade, kein Pardon…! 😉

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